Brahms-Medaille

Vergabe: unregelmäßig (1928 gestiftet)
Dotierung:
Zielgruppe: Persönlichkeiten, die sich besonders um das Musikleben der Hansestadt Hamburg bzw. um das Werk des Stadtsohns Johannes Brahms verdient gemacht haben.

Die Preisträger

2010: NDR-Chor
2004
: Hermann Rauhe
2001:
Kinder- und Jugendchor "Hamburger Alsterspatzen" und dessen Dirigent, Leiter und Gründer Jürgen Luhn
1997
: Günter Jena
1996: Conrad Hansen
1994: Felicitas Kukuck
1991: Jürgen Jürgens (als Universitätsmusikdirektor und Leiter des Monteverdi-Chors Hamburg)
1990: Hellmuth Wormsbächer
1989
: Detlef Kraus
1988: Günter Wand
1987
: Yehudi Menuhin
1983
: Kurt Hofmann, Helmut Wirth und Aldo Ceccato
1982: Hamburger Symphoniker
1978: Adolph Detel (als Chorleiter und Dirigent an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst) und Gerhard Maasz (als Brahms-Interpret und -Forscher)
1976: Monteverdi-Chor Hamburg
1973: Wolfgang Sawallisch (als GMD des Philharmonischen Staatsorchesters a.D.), Kurt Stephensen (als Brahms-Forscher), Rolf Liebermann (als Intendant der Hamburgischen Staatsoper a.D.) und Emil Gilels (anlässlich des 140. Geburtstags von Johannes Brahms)
1972: Ernst Markus (dem Gründer und Vorsitzenden zum 15-jährigen Jubiläum der Hamburger Sinfoniker)
1970: Erna Berger (für ihre Verdienste um das Musikleben Hamburgs anlässlich ihres 70. Geburtstags)
1964: Claude Rostand (für hervorragende Leistungen auf dem Gebiet der Musik und insbesondere der Brahms-Pflege) und Frank Wohlfahrt (für seine Verdienste um das Musikleben Hamburgs anlässlich seines 70. Geburtstags)
1963: Robert Heger (anlässlich des 130. Geburtstags von Johannes Brahms) und Ilse Fromm-Michaels (für ihre Verdienste um das Musikleben Hamburgs anlässlich ihres 75. Geburtstags)
1960: Gustav Witt, Ernst Gernot Klussmann und Conrad Hanns
1958: Robert Casadeus, Philipp Jarnach, Joseph Keilberth, Leopold Ludwig, Günther Rennert, Hans Schmidt-Isserstedt, Heinz Tietjen und Henny Wolff (anlässlich des 125. Geburtstags von Johannes Brahms)
1952: Albert Döscher
1937
: Wilhelm Furtwängler, Paul Graener, Heinrich K. Strohm und Eugen Jochum (für seine Verdienste um das Musikleben Hamburgs anlässlich des 9. Brahms-Festes)
1936: John Julia Scheffler (anlässlich des Sängertags des Deutschen Sängerbunds)
1935: Hans Pfitzner, Jean Sibelius, Albert Roussel, Siegmund von Hausegger, Josef Haas, Emil Nikolaus von Reznicek, Herbert Bedford, Adriano Lualdi, Kurt Atterberg und Wilhelm Kienzl (anlässlich des Internationalen Tonkünstlerfestes in Hamburg)
1934: Max Lohfing (anlässlich des 40-jährigen Bühnenjubiläums des Kammersängers) und Richard Strauss (für seine Verdienste um das Musikleben Hamburgs)
1933: Julius Spengel, Eugen Papst, Alfred Sittard (anlässlich des 100. Geburtstag von Johannes Brahms) und Karl Böhm (anlässlich seines Weggangs aus Hamburg)
1929: Hamburger Philharmonisches Orchester (anlässlich des 100. Geburtstags der Philharmonischen Gesellschaft Hamburg) und Orchester des Hamburger Stadttheaters (anlässlich des 100. Geburtstags des Theaters)
1928: Karl Muck (anlässlich des 100. Geburtstags der Philharmonischen Gesellschaft Hamburg)


AGEC-Kompositionspreis
Brian M. Israel Prize